Beratungssituationen

1. Ihre Unternehmensstruktur

Ausgangssituation:
Sie haben Ihre unternehmerische Tätigkeit als Einzelunternehmen begonnen. Zum Unternehmen gehört ein Bürogebäude. Aufgrund Ihrer positiven unternehmerischen und persönlichen Entwicklung stellt sich die Frage, ob die Unternehmensstruktur der Entwicklung entspricht.

Was jeder macht:
Aus haftungstechnischen Gründen wird das Einzelunternehmen in eine GmbH umgewandelt.

Unser Plus:
Wir analysieren mit Ihnen zusammen Ihre Situation. Sie sind 53 Jahre, Ihr Geschäftsrisiko ist gering, Sie planen innerhalb der nächsten fünf Jahre die Aufnahme eines Partners und möchten für sich die Flexibilität bei der Unternehmensführung beibehalten. Gemeinsam mit Ihnen kommen wir zu dem Ergebnis, dass die Umwandlung des Einzelunternehmens in eine GmbH & Co. KG die bessere Lösung ist.

2. Investitionsvorhaben/Planungsrechnung

Ausgangssituation
Sie haben ein Unternehmen und planen eine Investition (Gebäude, Maschine, Konkurrenzbetrieb) durchzuführen. Sie möchten von uns wissen, ob sich die Investition rechnet und wie eine Finanzierung erfolgen kann und soll.

Was jeder macht:
Man erstellt einen detaillierten Investitions-, Liquiditäts- und Finanzierungsplan und kalkuliert den Ertrag. Anhand der Zahlen kommt man zu einem Ergebnis. In diesem Fall: Machbar. Empfehlung: Finanzierung über die Hausbank.

Unser Plus:
Sie sind 57 Jahre alt und planen, in zehn Jahren in Rente zu gehen. Die Investition muss jedoch über mindestens 15 Jahre abbezahlt werden. Wir besprechen mit Ihnen, dass mit der Investition auch die Regelung der Unternehmensnachfolge in Angriff zu nehmen ist, um die Investition abzusichern. Gleichzeitig erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen eine Strategie für das Gespräch bei der Bank.

3. Schenken mit warmer Hand

Ausgangssituation
Ein begüterter Erblasser möchte seinen Kindern und Enkeln ein umfangreiches Vermögen aus Immobilien und Wertpapieren schenken, ohne dass diese es leichtfertig ausgeben können. Das Vermögen soll in der Familie bleiben.

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Was jeder macht
Die Schenkungsteuer wird berechnet, und die Freibeträge werden durch Teilschenkungsmodelle optimiert. Der Notar setzt einen Schenkungsvertrag mit Rückforderungsklausel auf.

Unser Plus:
Wir fragen genau nach, was unserem Mandanten wichtig ist. Danach erarbeiten wir einen oder mehrere Lösungsvorschläge, zeigen in einem langfristigen Finanz- und Vermögensplan die Auswirkungen und Chancen, aber auch Risiken auf und helfen bei der Umsetzung. In diesem Fall: Vorschlag zur Gründung einer vermögensverwaltenden Gesellschaft.

4. Betriebsprüfung des Finanzamtes

Ausgangssituation:
Für Sie ist absehbar, dass das Finanzamt bei Ihnen eine Betriebsprüfung durchführen wird. Da Sie bisher in diesem Bereich keine Erfahrungen haben, machen Sie sich viele Gedanken über den möglichen Ablauf.

Was jeder macht:
Sie bekommen die Prüfungsmitteilung des Finanzamtes und müssen zu Beginn der Betriebsprüfung alle notwendigen Belege sowie digitale Unterlagen vorzuhalten.

Unser Plus:
Wir sprechen mit Ihnen zusammen den konkreten Ablauf der Prüfung durch, auf Wunsch simulieren wir die konkrete Prüfungssituation und sensibilisieren Sie für das, was kommen kann.

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